Meisterio vergibt Belegnummern automatisch. Sie müssen keine Nummern selbst eintragen und keine Liste pflegen – jede Belegart hat einen eigenen, fortlaufenden Nummernkreis.
So funktioniert die Vergabe
- Automatisch: Sobald ein Beleg gespeichert wird, erhält er die nächste freie Nummer.
- Getrennt nach Belegart: Angebote, Rechnungen und Gutschriften laufen in eigenen Zählern.
- Pro Betrieb getrennt: Jeder Betrieb hat eigene Nummernkreise. Nummern anderer Betriebe beeinflussen Ihre Nummerierung nicht.
- Doppelvergabe ausgeschlossen: Die Nummer wird direkt in der Datenbank reserviert. Auch wenn zwei Personen gleichzeitig einen Beleg anlegen, erhält jeder Beleg eine eigene Nummer.
Warum das für die GoBD wichtig ist
Belege müssen eindeutig und nachvollziehbar nummeriert sein. Weil Meisterio jede Nummer genau einmal vergibt und finalisierte Belege nicht mehr frei editierbar sind, bleibt die Belegfolge nachvollziehbar. Wird ein Beleg storniert, bleibt seine Nummer bestehen – der Storno erhält eine eigene Nummer mit Bezug zum Original.
Entwürfe und endgültige Nummern
Entwürfe können eine vorläufige Kennzeichnung tragen. Die endgültige Nummer wird beim Finalisieren beziehungsweise beim Versand vergeben und ändert sich danach nicht mehr.
Häufige Fragen
Kann ich die Nummer eines Belegs nachträglich ändern? Nein. Vergebene Belegnummern bleiben unverändert, damit die Belegfolge prüfbar bleibt.
Kann ich ein eigenes Präfix oder einen jährlichen Neustart einstellen? Die Vergabe erfolgt aktuell über den fortlaufenden Zähler pro Belegart. Eine eigene Konfiguration von Präfixen oder ein jährlicher Neustart ist nicht vorgesehen.
Was passiert bei einer Gutschrift? Gutschriften nutzen einen eigenen Nummernkreis und bleiben dadurch klar von Rechnungen unterscheidbar.
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